Hinweise
zu Promotionsanfragen
Promotionsanfragen interner und externer Bewerber sind stets
willkommen.
Beachten Sie bitte dabei die folgenden Regeln:
1. Themenfelder
Ihre Interessen sollen
eine Verbindung zu den Forschungsschwerpunkten
des Lehrstuhls aufweisen:
2. Voraussetzungen
Die
Promotionsvoraussetzungen, die Sie spätestens bis zur
Fertigstellung Ihrer Arbeit erfüllen müssen, ergeben
sich aus der Promotionsordnung der Universität Regensburg.
3. Bewerbung
Bitte fügen Sie Ihrer
Promotionsanfrage einen
tabellarischen Lebenslauf sowie Kopien des Abiturzeugnisses und des/der
Examenszeugnisse/s bei. Außerdem sollte Ihre Anfrage
erkennen lassen, daß Sie sich bereits
Gedanken zur Wahl eines Forschungsthemas gemacht haben, das Sie
interessiert; die
Präsentation eines vollständig ausgearbeiteten
Themenvorschlags ist dafür jedoch nicht erforderlich. Das exakte
Thema Ihrer Arbeit entwicklen Sie gemeinsam mit mir in einem
persönlichen Gespäch.
4. Betreuung
Nach Ihrer Annahme als
Doktorandin oder Doktorand begleite ich Ihr Forschungsvorhaben im
Rahmen regelmäßiger Einzelgespräche. Hinzukommen
Doktorandenseminare, bei denen alle Doktorandinnen und Doktoranden
über den Stand ihres Forschungsvorhabens, ihre weitere Planung und
ggf. auch über ihre Schwierigkeiten bei der Durchführung
ihres Forschungsvorhabens referieren und sich der Diskussion stellen.
Die Doktorandenseminare bieten außerdem Gelegenheit zum
zwanglosen Austausch mit anderen Nachwuchswissenschaftlern, die im
selben Themenfeld arbeiten oder gearbeitet haben.
Abgeschlossene Arbeiten
Franziska
Kraus, Zivilrechtlicher Schutz gegen Nachstellen. Eine
Untersuchung der zivilrechtlichen Auswirkungen des § 238 Abs. 1
StGB unter besonderer Berücksichtigung journalistischer
Recherchen, Berlin 2009 (Duncker&Humblot, Schriften zum
Bürgerlichen Recht).
Stephanie Ostermann, Das
Klärungsverfahren gemäß § 1598a BGB.
Abstammungsrechtlicher Kontext und verfassungsrechtliche Vorgaben,
Berlin 2009 (Duncker&Humblot, Schriften zum Bürgerlichen
Recht).
Rainer Rackl, Das
Rechtsmittelrecht nach dem FamFG, Frankfurt/Main 2011 (Schriften zum
deutschen und ausländischen Familien- und Erbrecht).
Pia Gambke, Das neue
Scheidungsverbungsverfahren nach dem FamFG, Frankfurt/Main 2011
(Schriften zum deutschen und ausländischen Familien- und Erbrecht).
Peter Becker, Die
Qualifikation der belgischen cohabitation légale, Frankfurt/Main
2011 (Schriften zum deutschen und ausländischen Familien- und
Erbrecht). (im Erscheinen)
Florian Weichselgärtner,
Das AGG im Leistungssport: Diskriminierungen im Sport, Regenstauf 2011
(Rechtskultur Dogmatik).